Leitbild

Das SonderpÀdagogische Bildungs- und Beratungszentrum Förderschwerpunkt Lernen Vollmarschule Weinstadt

Wer wir sind

Seit 1976 fördert die Vollmarschule am Standort Weinstadt-Endersbach SchĂŒlerinnen und SchĂŒler. Der Erziehungs- und Bildungsauftrag des SBBZ Förderschwerpunkt Lernen erstreckt sich auf SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, deren Lernausgangslage in besonderer Weise beeintrĂ€chtigt und erschwert ist.

 

Die Vollmarschule ist Lernort fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit einem erweiterten Bildungsanspruch im Förderschwerpunkt Lernen, die in allgemeinen Schulen unter ihren Möglichkeiten bleiben und die Anspruch auf ein erhöhtes sonderpĂ€dagogisches Bildungsangebot haben. Der pĂ€dagogische Förderansatz geht in der Vollmarschule immer von den vorhandenen FĂ€higkeiten und StĂ€rken der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus.

 

Die Förderung sozialer FÀhigkeiten, der Aspekt von Ganzheitlichkeit, Lebensbedeutsamkeit, Anschaulichkeit sowie der SelbsttÀtigkeit gehören zu den GrundsÀtzen der Unterrichtsgestaltung in der Vollmarschule.

 

Entwicklungsförderung, die Förderung der kommunikativen Kompetenzen, die Berufs- und Lebensvorbereitung sowie sonderpĂ€dagogische Fördermaßnahmen fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit erheblichem UnterstĂŒtzungsbedarf im Bereich der Kulturtechniken sind zentrale Aufgaben des Unterrichts an der Vollmarschule.

 

FĂŒr ein Gelingen der sonderpĂ€dagogischen Förderung ist in besonderer Weise auch die Zusammenarbeit mit Eltern und Partnern aus dem kommunalen Umfeld als Fachleute und gleichberechtigte Partner wichtig.

 

Die Vollmarschule Weinstadt ist Teil des Bildungszentrums Weinstadt und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Erich-KĂ€stner-Gemeinschaftsschule, dem Remstal-Gymnasium und der Reinhold-NĂ€gele-Realschule.

Was uns kennzeichnet

> Unterricht in kleinen ĂŒberschaubaren Lerngruppen sowie Klassenlehrerprinzip

> verbindliche Ganztagsschule in der Grundstufe (Klassen 1-4)

 

> Orientierung an den FĂ€higkeiten und Möglichkeiten der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler

 

> Schaffung von Erfolgserlebnissen bei zahlreichen LernanlÀssen

 

> StĂ€rkung von Selbstvertrauen und Leistungsbereitschaft des einzelnen SchĂŒlers

 

> Beratung, Begleitung und Anleitung der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie deren Erziehungsberechtigter im Schulischen Lernen und bei der alltĂ€glichen Lebensgestaltung

 

> Soziale Kompetenzen stÀrken (vielfÀltige Projekte mit Schulsozialarbeit)

 

> Eltern und LehrerInnen verstehen sich als Partner, die sich ĂŒber einen gemeinsamen Erziehungsauftrag verstĂ€ndigen

 

> Berufsfindung und Berufsorientierung als Schwerpunkt ab Klasse 7, enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Partnern (Agentur fĂŒr Arbeit, Handwerksbetriebe, Berufsvorbereitung, Berufssonderschulen etc.)

 

> PrĂ€sentation durch vielfĂ€ltige Öffentlichkeitsarbeit und enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern, die es unseren SchĂŒlerInnen ermöglicht ihren Platz in Beruf und Gesellschaft zu finden und Teilhabe gewĂ€hrleistet

 

> SonderpĂ€dagogischer Dienst: Diagnostische Beratung und Betreuung von Kindern und SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern mit Lern- und Entwicklungsschwierigkeiten und Beratung von Kollegen und Eltern in den Regelschulen und KindergĂ€rten, KlĂ€rung der Lernortfrage, gezielte Förderung und/oder Erstellung von FörderplĂ€nen bei Kindern mit Teilleistungsstörungen im Einzugsgebiet: *Grundschule Beutelsbach *Grundschule Endersbach *Grundschule Großheppach *Grundschule Schnait *Grundschule StrĂŒmpfelbach *Grundschule Grunbach *Grundschule Geradstetten *Erich-KĂ€stner-Gemeinschaftsschule Weinstadt *Clemensschule *den Grundschulförderklassen sowie *KindergĂ€rten. Zudem werden Kinder an verschiedenen Standorten mit unterstĂŒtzenden kooperativen Maßnahmen an den Regelschulen betreut.

Was kommt nach der Schule?

SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die ihre Schulpflicht erfĂŒllt haben, erhalten ein Abschlusszeugnis. Es ermöglicht ihnen sowohl eine gesicherte berufliche Vorbereitung als auch auf direktem Wege eine berufliche Ausbildung aufzunehmen oder beruflich tĂ€tig zu werden. Es besteht weitere 2 Jahre eine enge Zusammenarbeit zwischen AusbildungsstĂ€tte und Vollmarschule, um den besonderen BedĂŒrfnissen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒber die Schulzeit hinaus gerecht zu werden.